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Inbetriebnahme des Gaussmeter
Suche des ResonanzsignalBeobachten Sie das Display. Die Anzeige variiert langsam zwischen zwei Extremwerten, welche dem gesamten Messbereich der verwendeten Sonde begrenzen - dies ist die automatische Suche nach dem Resonanzsignal. Wenn das Signal gefunden ist leuchtet die Diode SIGNAL auf. Der jetzt auf dem Display angezeigte Wert gibt das Feld des Magneten an. Sie können den folgenden Schritt überspringen und fahren bei Wenn das Resonanzsignal nicht gefunden wurdeFalls das Resonanzsignal nicht gefunden wurde, wird der Suchdurchlauf unentwegt fortgesetzt. Nach 2 kompletten Sweepzyklen und der Überrüfung, ob die auf dem Kodierrad eingestellte Sondenzahl mit der Nummer der verwendeten Sonde tatsächlich übereinstimmt, sollten Sie folgende Schritte zur Ermittlung des Magnetfeldes unternehmen:
Falls das Resonanzsignal trotz aller oben beschriebenen Schritte nicht gefunden wurde, sollten Sie die Verbessung des SweepwertesVerbinden Sie den SIGNAL-Eingang eines Oszilloskops mit dem SIGNAL-Ausgang des Gaussmeter. Stellen Sie die Empfindlichkeit des Oszilloskops auf 5 Volt/cm ein. Stellen Sie den TRIGGER-Schalter des Oszilloskops auf EXTERN und verbinden Sie den externen Trigger-Eingang des Oszilloskops mit dem SYNCHRO-Ausgang des Gaussmeter. Stellen Sie die Sweepgeschwindigkeit des Oszilloskops auf 2 MilliSekunden ein. Bringen Sie das Bild des Resonanzsignals durch Drehen am SYNCHRO-Regler des Gaussmeters in die Mitte des Bildschirmes. Stellen Sie die abzulesende Höhe auf dem Oszilloskop durch Drehen am SIGNAL-Regler des Gaussmeter auf 10 Volt ein. Suchen Sie durch Drehen des SWEEP-Reglers eine Einstellung, bei der das Signal eine Maximalwert erhält. Stellen Sie dann erneut das Oszilloskopsignal auf 10 Volt ein. Optimierung der SondenpositionVerschieben Sie die Sonde langsam im Luftspalt des Magneten und suchen Sie dabei eine Stellung, bei der das auf dem Oszilloskop gelesene Resonanzsignal einen Maximalwert erreicht. Verbessern Sie erneut den Sweep-Wert gemäss Das Display gibt den Frequenzmittelwert von 42 Resonanzimpulsen (21 Sweep-Perioden) an. |
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