DRUSCH [ English ]

Das Prinzip NMR

Der g-Faktor

Zusammenfassung Potentielle Energie Larmor Frequenz g-Faktor

  Elektron Proton H2
g-Faktor 2.0023193147 2.79270 0.85638

Das klassisch erwartete gyromagnetische Verhältnis für Elektronen muss aufgrund Prozessen höhrer Ordnung korrigiert werden. Der hierfür eingeführte g Faktor:

mit dem Bohrschen Magneton

kann in der Dirac-Theorie mit hoher Genauigkeit für das Elektron berechnet werden. [1]

Ebenso lässt sich auch das gyromagnetische Verhältnis für Kerne angeben:

, mit dem Kernmagneton .

Allerdings sind die Korrekturen hier komplizierter, da die Kerne bzw. Kernbausteine eine innnere Struktur aufweisen (Zusammensetzung aus Protonen und Neutronen bzw. Quarks und Gluonen) [2]. Der g Faktor für Kerne ist daher nur experimentell zugänglich.

Literatur:

  1. Kap. Radiative Corrections to the Interaction with an External Field In: Itzykson, Claude; Zuber, Jean-Bernard: Quantum Field Theorie, McGraw-Hill, International Edition 1980, S.347
  2. Kap. Der Aufbau der Hadronen In: Berger, C.: Teilchenphysik, Springer, 1992, S.135
  Zusammenfassung Potentielle Energie Larmor Frequenz g-Faktor
[ Willkommen | Produkte | Service | Firma | Kontakt | Hilfe ]