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Das klassisch erwartete gyromagnetische Verhältnis für Elektronen kann in der Dirac-Theorie mit hoher Genauigkeit für das Elektron berechnet werden. [1] Ebenso lässt sich auch das gyromagnetische Verhältnis für Kerne angeben: Allerdings sind die Korrekturen hier komplizierter, da die Kerne bzw. Kernbausteine eine innnere Struktur aufweisen (Zusammensetzung aus Protonen und Neutronen bzw. Quarks und Gluonen) [2]. Der g Faktor für Kerne ist daher nur experimentell zugänglich.
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