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Ein quantenmechanisches geladenes Teilchen mit dem Spin (ohne Bahndrehimpuls) hat ein magnetisches Moment , wobei das gyromagnetische Verhältnis des Teilchens ist. In einem Magnetfeld wirkt auf das magnetische Moment eine wirbelfrei Kraft [1]. Es kann daher ein Potential eingeführt werden. In einem zeitlich konstanten homogenen Magnetfeld erhält das Teilchen die zusätzliche potentielle Energie:
wobei der Drehimpulsoperator, die dazugehörige normierte Eigenfunktionen und s3 der entsprechende Eigenwert ist. Der Drehimpuls ist quantisiert d.h. s3 kann nur diskrete Werte annehmen und damit sind auch nur diskrete Energiezustände für das Teilchen möglich.
Für ein Proton beispielsweise kann s3 nur die Werte annehmen.Hieraus folgt der Energieunterschied von zwischen diesen beiden Zuständen.
Literatur:
- Kap. Stationäre Ströme, Magnetostatik In: Lindner, A.: Grundkurs Theoretische
Physik, Teubner Studienbücher Physik, 1994, S.202
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