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Wartung und Reparatur schliessen den Austausch von defekten Komponeten durch neue und leistungsfähigere ein, soweit möglich und sinnvoll. Der Austausch geschieht in Abstimmung mit dem Kunden. Ein umfangreiches Lager steht zur Verfügung.
Vor der Kalibrierung wird das Gerät ausgerichtet:
- Gleichspannungskontrolle, PIC Synchronabgleich, manuelle Kontrolle,
Verstärkungsmessung, Zeilenrauschen;
- Ausrichtung der Trimmer (gleichbleibende Amplitude,
Gleichlauf, Synchronabgleich, Verstärkung,
Oszillatorfrequenz, schnelles Rauschen);
- Justierung des Sperrfilters im Vorverstärker (wenn vorhanden).
Die Kalibrierung wird Schritt für Schritt nach Maßgabe eines Datenblattes, aus dem später das Protokoll hervorgeht, durchgeführt:
- Gaussmeter
- Gleichstrom-Gleichlauf >> Sondentyp;
- Wechselstrom-Gleichlauf >> gesamter Messbereich;
- Niederfrequenzverstärkung (min-max) und Niederfrequenzkurve >> Sondentyp;
- Rauschen >> Sondentyp;
- gyromagnetisches Frequenzverhätnis
in Bezug auf die Messeinheit (Gaussmeter + Vorverstärker + Messsonde(n)).
- Messsonde(n)
- Regulierung von Spannung/ Feldmesswert und Feldbereich;
- Messung an einem statischen Referenzmagneten,
manuell und automatisch, Feldrauschen (Gaußsche Verteilung), Signalrauschen und schnelles Rauschen
- Ausrichtung auf das zu messende Feld (manueller Feldpotentiometerindex,
Signal- und Abtasteinstellung).
weiter: der Serviceablauf im Detail.
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